Banking
CHF-Konto, IBAN, Überweisungen und Zahlungswege: die Anleitungen, um Ihr Geld zwischen der Schweiz und Deutschland sicher und ohne versteckte Kosten zu bewegen.
Wer in der Schweiz arbeitet und in Deutschland lebt, führt fast immer zwei Konten parallel: eines in Franken, auf das der Lohn kommt, und eines in Euro für den Alltag. Wie das Geld zwischen beiden fließt — per Inlandsüberweisung, SEPA oder Sofortüberweisung — entscheidet darüber, wie viel monatlich an Gebühren verloren geht und wie schnell der Lohn verfügbar ist.
In diesem Bereich finden Sie die Anleitungen zum kostenlosen CHF-Konto mit Schweizer IBAN, zu CHF-Inlandsüberweisungen und SEPA, zu Sofortüberweisungen und zur TRN, der Referenznummer, mit der sich jede Transaktion nachverfolgen lässt.
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Das Schweizer Bankkonto ist für Lohnempfänger in Franken kaum zu umgehen, sollte aber mit Bedacht gewählt werden: Kontoführung, Bezugsgebühren und die von der Bank angewandten Wechselkurse machen zwischen zwei Instituten schnell einige hundert Franken im Jahr aus — die Anleitung zum Bankkonto für Grenzgänger zeigt, worauf es ankommt.
Bleibt eine Überweisung aus, hilft die TRN (Transaction Reference Number) weiter: Mit ihr lässt sich jede Zahlung eindeutig zuordnen und nachverfolgen. Für den eigentlichen Umtausch — Lohnwechsel zum besten Kurs, Gebühren der traditionellen Banken vermeiden — finden Sie die Anleitungen im Bereich Geld wechseln.